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Datenpunkte von Geräten ändern

 

 

 

 

 

Datenpunkte von Geräten anlegen / ändern

 

 

Ändern der Eingabeart Taster/Schalter


Bei dem meisten Geräten erfolgt die Umstellung der Hardware-Datenpunkte automatisch bei Änderung des Objekttyps. Das ist aber nicht bei allen Geräten - insbesondere bei Platinen/Bausätzen - so.
Bei Geräte, bei denen die Anpassung nicht automatisch bei Änderung des Objekttyps erfolgt muss die Umstellung manuell gemacht werden.

Standardmässig steht ein Gerät mit änderbarem Eingangstyp normalerweise auf Tastereingang.

Wenn ein Kanal dann als Schaltereingang benutzt werden soll, reicht es nicht, diesen in der WEB-UI einzustellen, es muss dann auch in der CL-Softare eine entsprechende Änderung durchgeführt werden.

Dazu wird die Seite Objekt bearbeiten des Geräts aufgerufen. Im Reiter Allgemein dieser Seite dann auf den Button Hardwarezuordnung ändern klicken.

Es erscheint ein Warnhinweis, dieser wird mit Ja beantwortet.

 

Es erscheint das Fenster Gerätedefinition, in dem die Parameter für die Kommunikation mit dem Geräte geändert werden können.

 

Bei Tastereingängen steht im Feld Datenpunkt das Schlüsselwort PRESS. Um den Kanal als Schaltereingang oder Tür/Fensterkontakt zu benutzen muss dieses Schlüsselwort auf STATE geändert werden.

 

Dann wird die Eingabe mit OK bestätigt.

Nun muss noch der Objekttyp auf Schalter geändert werden und der Eingang kann als Schalter benutzt werden.

 

 

Benutzung von Datenpunkten, die von der CL-Software standardmässig beim Import nicht angelegt werden

Beim Import von Geräten aus der CCU werden Schnittstellen für die normalerweise benutzten Werte erstellt.

Für jeden Wert der von der CCU kommt bzw. an die CCU geschickt wird gibt es einen festgelegten Kanal, der durch einen Doppelpunkt getrennt hinter der Adresse des Moduls steht und ein Schlüsselwort, das den Wert identifiziert (diese Kombination wird Datenpunkt genannt).

Jeder Kanal hat normalerweise mindestens einen Schlüsselwert, oftmals sind es aber auch mehrere.

Um Werte von Modulen zu verarbeiten, für die von der CL-Software kein Objekt angelegt wird (wenn das für jeden Datenpunkt gemacht würde gäbe es eine Unzahl unnötiger und meist unbenutzter Objekte, was viel zu unübersichtlich wäre.

Um aber im Bedarfsfall auch selten benutzte spezielle Werten benutzen zu können gibt es die Möglichkeit zu virtuellen (also selbst angelegten Objekten ohne Hardwarebezug) eine Geräteschnittstelle zuzufügen.

Diese Option ist für erfahrene Anwender mit entsprechendem Fachwissen gedacht.

Wenn einem Objekt keine Hardware zugeordnet ist kommt als erstes ein Auswahlfenster mit den importierten Hardwaremodulen. Hier muss ein Modul ausgewählt werden.

Dann können für dieses Modul Datenpunkte angelegt werden, die von der Software beim Import nicht angelegt worden sind.

Dazu muss die Kanalnummer und der Datenpunktname in den Eingabefeldern angegeben werden.

 

 

 

 

 

 

 

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